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Erzielt ein Veranstalter eines Sportanlasses - nicht im Sinne von Ziffer 2.1 geltender Verein - einen Gesamtumsatz (ohne Steuer) von mindestens 100‘000 Franken pro Jahr aus im In- und Ausland erbrachten Leistungen, die nicht nach Artikel 21 Absatz 2 MWSTG von der Steuer ausgenommen sind, ist die Befreiung von der Steuerpflicht in der Regel nicht mehr gegeben. Dies gilt auch, wenn seine Tätigkeit nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet ist. Zum massgebenden Umsatz zählen ebenso Entgelte aus Leistungsverrechnungen und an Zahlungs statt entgegengenommene Gegenstände. Unter Gesamtumsatz sind sämtliche erwirtschafteten Entgelte - und nicht nur der erzielte Gewinn aus dem Anlass - zu verstehen.

 

Die Rechtsform (z.B. Verein, Aktiengesellschaft, einfache Gesellschaft oder natürliche Person) ist vorbehaltlich der Ausführungen unter Ziffer 2.1 für die Bestimmung der Steuerpflicht nicht von Bedeutung.

 

Dienstleistungen auf dem Gebiet des Sportes gelten als an jenem Ort erbracht, an welchem die Tätigkeiten tatsächlich ausgeübt werden (d.h. an jenem Ort, wo der Anlass effektiv stattfindet; Art. 8 Abs. 2 Bst. c MWSTG).

 

Änderung des MWSTG per 01.01.2018.


29.12.2017
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