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Steuerpflichtige Personen mit einem massgebenden Jahresumsatz aus steuerbaren Leistungen bis zu 5,005 Mio. Franken (inkl. MWST) und Steuern von nicht mehr als 103‘000 Franken pro Jahr, berechnet mit dem für sie massgebenden Saldosteuersatz, können mit der Saldosteuersatzmethode abrechnen (Art. 37 MWSTG).

 

Bei Unterstellung unter den Saldosteuersatz ist zu beachten, dass sich jene steuerpflichtigen Personen, welche Dienstleistungen nach Artikel 8 Absatz 1 MWSTG an Empfänger mit Sitz im Ausland erbringen, die MWST nicht mit dem Form. Nr. 1050 anrechnen lassen können.

 

Beispiel
Ein steuerpflichtiger Vermögensverwalter mit Sitz in Basel erbringt Vermögensverwaltungsleistungen für einen Kunden mit Sitz in Bonn (DE).

Der Ort der Dienstleistung befindet sich im Ausland (Art. 8 Abs. 1 MWSTG); das Entgelt hierfür unterliegt nicht der Steuer. Für Aufwendungen in diesem Zusammenhang kann sich der Vermögensverwalter bei Anwendung von Saldosteuersätzen jedoch keine MWST anrechnen lassen.

 

Über die massgeblichen Saldosteuersätze und für weitere Einzelheiten orientiert die MWST-Info Saldosteuersätze.

 

Änderung des MWSTG per 01.01.2018.


31.07.2019
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