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Die ESTV orientiert sich in Bezug auf diese Leistungen am Lohnausweis und an den Richtlinien zum Lohnausweis ( Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises bzw. der Rentenbescheinigung, herausgegeben durch die SSK und die ESTV). Bei Leistungen, die im Lohnausweis betragsmässig aufzuführen sind, gilt dieser Wert als Bemessungsgrundlage. Sie sind zum massgebenden Steuersatz mit der MWST abzurechnen. Die im Lohnausweis aufgeführten Beträge verstehen sich immer als inklusive MWST.

 

Sofern bei den direkten Steuern Pauschalen für die Ermittlung eines Privatanteils zugelassen werden (z. B. bei privater Nutzung des Geschäftsfahrzeuges), können diese ebenfalls als Bemessungsgrundlage für die Berechnung der MWST herangezogen werden (Art. 47 Abs. 4 MWSTV). Bei den für die pauschale Ermittlung des Privatanteils verwendbaren Ansätzen gemäss den Merkblättern der direkten Bundessteuer N1/2007, N2/2007 und NL1/2007 handelt es sich um Mindestansätze.

 

Auf allen für die Erbringung dieser steuerbaren Leistungen (Privatanteile) getätigten Investitionen (z. B. Geschäftsfahrzeuge) und Aufwendungen (z.B. Telefon- und Heizkosten oder Einkauf von Lebensmitteln) kann der Vorsteuerabzug geltend gemacht werden.


22.01.2021
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