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Wird ein Geschäftsfahrzeug nach dem abgelaufenem Leasingvertrag nicht übernommen, sondern durch ein neues Leasing finanziert und obliegt die wirtschaftliche Verfügungsmacht über das Fahrzeug bei derselben Person (natürliche oder juristische Person), so gilt der im ersten Leasingvertrag festgehaltene Wert als Berechnungsbasis für die pauschale Ermittlung der Privatanteile.

 

Beispiel
Das Unternehmen Z AG hat einen Leasingvertrag für die Dauer von zwei Jahren abgeschlossen. Der im Leasingvertrag festgehaltene Wert beträgt 60‘000 Franken. Nach Ablauf dieses Vertrages beschliesst das Unternehmen das Fahrzeug für ein weiteres Jahr zu leasen und schliesst mit der Leasinggesellschaft einen entsprechenden Nachfolgevertrag ab. Der in diesem Vertrag festgehaltene Wert beträgt 30‘000 Franken.

 

Das Unternehmen Z AG muss weiterhin den Betrag im ersten Leasingvertrag - also 60‘000 Franken - als Berechnungsbasis für die pauschale Ermittlung des Privatanteils beiziehen.


31.05.2016
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