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Bezahlt ein Mitarbeiter/Arbeitnehmer für die Verpflegung am Familientisch seiner „Gastfamilie“ direkt mindestens die Ansätze gemäss Merkblatt N2/2007 der direkten Bundessteuer, so hat dies mehrwertsteuerlich keine Konsequenzen (die Einnahmen werden dem privaten Bereich „der Gastfamilie“ zugeordnet). In der Geschäftsbuchhaltung dürfen keine Aufwendungen für diese Mahlzeiten erfasst werden.

 

Bei unentgeltlicher Abgabe der Mahlzeiten durch die „Gastfamilie“ müssen im Lohnausweis des Arbeitnehmers die Ansätze gemäss Merkblatt N2/2007 der direkten Bundessteuer deklariert werden.

Werden die Mahlzeiten unter den Ansätzen vom erwähnten Merkblatt abgegeben, so muss die Differenz im Lohnausweis deklariert werden. Beim Wert, welcher im Lohnausweis aufzuführen ist, handelt es sich um eine entgeltliche Leistung, welche zum Normalsatz abgerechnet werden muss ( Ziff. 7.4.4, Berechnungsbeispiel 1).


31.05.2016
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