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Wird bei der Einfuhrverzollung der Gegenstände infolge

  • falschem Steuersatz,

  • falscher Berechnungsgrundlage, oder

  • nachträglicher Entgeltsminderung

 

zu viel Einfuhrsteuer erhoben, kann diese bei der zuständigen Zollkreisdirektion geltend gemacht werden. Dieser Anspruch verjährt fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahrs, in dem sie erhoben wurde.

 

In der Eingabe hat die steuerpflichtige Person darauf hinzuweisen, dass sie mit der ESTV nach der SSS-Methode abrechnet. Zudem hat sie ein Post- oder Bankkonto zu nennen, auf das die zu viel erhobene Einfuhrsteuer überwiesen werden kann. Solchen Begehren sind das Einfuhrdokument (Veranlagungsverfügung MWST) im Original, in Form einer Kopie oder in Form eines Ausdrucks der elektronischen Datei und eine Kopie des Wertnachweises beizulegen. 
 


23.03.2018
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